Klinik Donaustauf als Hochschulambulanz gelistet

13.08.2021

Gemeinsam haben sich der Regensburger Bundestagsabgeordnete Peter Aumer und die Landtagsabgeordnete für den Landkreis Regensburg Sylvia Stierstorfer dafür eingesetzt, dass die Fachabteilung Pneumologie des Klinikums Donaustauf in die Liste der Hochschulambulanzen aufgenommen wird.

Die freudige Nachricht aus dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst haben beide dem medizinischen Direktor Prof. Dr. Michael Pfeifer überbracht. Mit dem Status als Hochschulambulanz können an der Klinik Donaustauf weiterhin Patienten mit bestimmten pneumologischen Erkrankungen ambulant behandelt werden. Damit ist in Donaustauf nicht nur die ambulante pneumologische Versorgung, sondern auch die Finanzierung der Hochschulambulanz gesichert.

 

Im einen nächsten Schritt gilt es die Hochschulambulanz bei der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände listen zu lassen, um die endgültige Genehmigung als Hochschulambulanz zu erhalten. Dieser Schritt ist nach ersten Gesprächen realistisch zum Jahresbeginn 2022 vorgesehen, berichtet Prof. Dr. Pfeifer. Bundestagabgeordneter Aumer sagt zum bisherigen Erfolg: „Die Aufnahme der Klinik Donaustauf in die Liste als Hochschulambulanz ist ein erster wichtiger Schritt, um die ambulante und medizinische Versorgung im Landkreis dauerhaft aufrecht zu erhalten.“ Landtagsabgeordnete Stierstorfer ergänzt: „Ich bin froh, dass diese wichtige Hürde für die Klinik Donaustauf und die ambulante Versorgung im Landkreis genommen ist.“ Beide hatten sich im Vorfeld im Staatsministerium bei Staatsminister Sibler für die Aufnahme aktiv eingesetzt.

 

Mit Blick auf weitere Hochschulambulanzen verrät Prof. Dr. Pfeifer, dass die Klinik nach diesem Erfolg auch im Bereich Psychosomatik und Post/Long-COVID-Ambulanz eine Aufnahme in die Liste der Hochschulambulanzen planen. Prof. Pfeifer: „Erste Gespräche hierzu laufen. Es steht aber noch die Klärung formaler Details aus.“ Die Abgeordneten Stierstorfer und Aumer versicherten auch bei diesem Vorhaben an der Seite des Klinikums zu stehen und sich für die Eintragung im Staatsministerium stark zu machen.

 

(Ende)

 

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