Mein politisches Engagement

Ich sehe mich als Anwältin unserer Bürgerinnen und Bürger und nehme mich ihrer Probleme gerne an! Für meine vordringlichste Aufgabe halte ich es, die Probleme der Menschen aufzugreifen, sie in die zuständigen politischen Gremien einzubringen und – das ist das Wichtigste, aber auch das Schwierigste! – sie auch zu lösen!

... für meine Mitbürger in Pfatter

Bei der Kommunalwahl 1990 wurde ich in den Gemeinderat von Pfatter gewählt. Bis 2008 diente ich meiner Heimatgemeinde auch als 3. Bürgermeisterin. Diese Verankerung in der Kommunalpolitik ist mir besonders wichtig.

…für unseren Landkreis Regensburg

Um unseren Landkreis Regensburg weiter voran zu bringen, gestalte ich seit langem auch die Kreispolitik mit. Bereits seit 1990 gehöre ich dem Kreistag an und seit dem Jahr 1994 arbeite ich im Vorstand der CSU im Kreisverband Regensburg-Land als stellvertretende Kreisvorsitzende mit.

... für Bayern

Über mein hervorragendes Ergebnis bei der Wahl zum Bayerischen Landtag am 15. September 2013 habe ich mich besonders gefreut. Dafür nochmals herzlichen Dank an alle, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben!

Im Bayerischen Landtag bin ich Vorsitzende des Ausschusses für Eingaben und Beschwerden. Außerdem bin ich Mitglied im Präsidium des Bayerischen Landtags und im Landessportbeirat.

... für Frauen

Besonders wichtig ist mir, dass mehr Frauen politisch aktiv werden. Deshalb habe ich 1995 gemeinsam mit anderen Frauen in meinem Heimatort Pfatter einen Ortsverband der Frauen Union (FU) gegründet, der im Jahr 2010 sein 15-jähriges Jubiläum gefeiert hat und mittlerweile über 100 Mitglieder zählt. Als Kreisvorsitzende des FU-Kreisverbands Regensburg-Land, der heute mit über 920 Mitgliedern der stärkste FU-Kreisverband in Bayern ist, setze ich mich für die Anliegen von Frauen ein. Und als stellvertretende Vorsitzende des FU-Bezirksverbands Oberpfalz bin ich stolz darauf, dass es in den vergangenen Jahren gelungen ist, eine große Zahl von Frauen für ein politisches Engagement zu gewinnen.

Als berufstätige Mutter einer Tochter weiß ich, wie schwer für viele Frauen die Wahl zwischen Familien- oder Berufstätigkeit ist. Deshalb liegt mir insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Herzen. Um dies zu erreichen, brauchen wir mehr bedarfsgerechte Betreuungsangebote für Kinder aller Altersgruppen, den Ausbau des Netzes von Tagesmüttern, die Flexibilisierung der Öffnungszeiten unserer Kindergärten, Horte und Krippen sowie ein bedarfsgerechtes Angebot von Mittags- und Ganztagsbetreuung an unseren Schulen.

Mein Leitbild ist die „kinderfreundliche Gesellschaft". Um sie zu erreichen, müssen wir die Familie stärken – z.B. bei der Erziehungsarbeit, durch die Aufwertung der Familienarbeit und vor allem im öffentlichen Bewusstsein. Denn: Es gibt keine Zukunft ohne Kinder!